Der AM ALPHA-Glow
Konsequenz im Prozess. Freiheit im Denken.
Rafael Macia
Der AM ALPHA-Glow
Konsequenz im Prozess. Freiheit im Denken.
Rafael Macia

Wenn Rafael Macia, Head of Iberia bei AM ALPHA, über Immobilien spricht, geht es erstmal ihm zunächst nicht um Quadratmeter oder Renditen. Es geht um Verantwortung. In seiner früheren Rolle steuerte er Investmentvehikel für eine der größten Banken Europas – oft gemeinsam mit Kundinnen und Kunden als Co-Investor. Alignment war dort keine Kür, sondern Pflicht. Und genau diese selektive, langfristige DNA hat er bei AM ALPHA sofort wiedererkannt.

 

Rafael Macia selbst bringt es so auf den Punkt: „Die Disziplin eines voll regulierten Hauses, kombiniert mit der Hands-on-Mentalität und Verbindlichkeit eines Family Offices.“ Nur eben mit diesem Mehr an unternehmerischem Spielraum. Eine Mischung, die ihn gepackt hat – sofort.

Vielseitigkeit als Disziplin. Sich selbst beschreibt Rafael Macia als „breit aufgestellten Immobilienprofi“. Der studierte Ingenieur kommt aus Investment und Asset Management – und arbeitet am liebsten dort, wo Technik, Finanzen, Recht, Vermietung und ESG zusammenlaufen. Für ihn ist klar: Diese Branche funktioniert nur multidisziplinär. Wer Deals wirklich verstehen will, muss die Bausteine kennen. AM ALPHA fördert genau diese Breite, weil man hier den kompletten Investmentprozess abdeckt, „von der ersten Idee bis zum finalen Exit“. Für Rafael Macia die Grundvoraussetzung, um Returning Real Value nicht nur zu behaupten, sondern zu liefern.
 

Näher dran als Core. Was Rafael Macia bei AM ALPHA gefällt: Man spielt hier nicht auf Nummer sicher im reinen Core. Während viele Family Offices eher in „low-intensity“ Core- und Core-Plus-Welten unterwegs sind, entscheidet sich AM ALPHA bewusst für Szenarien, in denen aktives Asset Management den Unterschied macht: „Im Value-Add muss man nah am Gebäude bleiben, nah an den Mietern und nah an den lokalen Dynamiken“, sagt Rafael Macia. Für ihn fängt hier die eigentliche Denkarbeit an. Und liefert genau den Grund, warum das Geschäft stets spannend bleibt.

Auf dem Bild steht der Mitarbeiter Rafael Macia frontal vor der Kamera.

 

Mieter statt Tabellen. Immobilieninvestments sind für Rafael Macia niemals nur Tabellen. Er sagt: „Modelle sind wichtig, klar. Aber der Ausgangspunkt ist immer der Mensch im Gebäude und das, was er dort braucht. „Ein Ausfall in der Haustechnik ist im Businessplan vielleicht nur eine Zeile“, so Macia, „für Mieterinnen und Mieter trifft er Komfort und Betrieb mit voller Wucht und kann zum echten Stresstest werden.“ Im Value-Add geht es für ihn deshalb sehr konkret darum, Nutzererlebnis und Gebäudequalität zu verbessern. Mieten und Exit-Werte folgen dann entsprechend. Und auch wenn lokale Manager vor Ort das Tagesgeschäft steuern, kennen Rafael Macia und sein Team zentrale Mieter meist persönlich. Für ihn ist das kein Detail, sondern ein Prinzip: Im entscheidenden Moment zählt ein klarer Ansprechpartner.

Prinzipien vor Zyklen. Disziplin beim Kapitaleinsatz beginnt für Rafael Macia mit einer einfachen Frage: Was heißt eigentlich „nachhaltige“ Rendite? Für ihn ganz klar mehr als nur ein grünes Etikett. Ökonomisch muss sie auch dann noch Sinn ergeben, wenn Zinsen und Zyklen drehen. Operativ und sozial braucht es Substanz: solide Gebäude, faire Mieterbeziehungen, glaubwürdige Umweltstandards. Rafael Macia sagt es bewusst deutlich: „Wenn wir Substanz-Abkürzungen nehmen, bei Mietern, ESG oder Gebäudequalität, kommen wir vielleicht einmal damit durch. Beim nächsten Mal erinnern sich aber alle daran.“ Returning Real Value heißt für ihn, ein Fundament zu legen, das das Ergebnis trägt.

Ein zweiter Eckpfeiler ist die enge Verzahnung von Investment und Asset Management. In vielen Organisationen schließt das Investment-Team den Deal – und tritt dann zurück. Bei AM ALPHA bleibt die Person, die die Akquisition vorangetrieben hat, dran, bis der Businessplan geliefert ist. Gemessen wird nicht nur am Investitionsvolumen, sondern daran, was die Investments am Ende leisten. Diese Kontinuität ist für Rafael Macia auch ein Grund, warum AM ALPHA durch Krisen kam, ohne die eigenen Prinzipien zu verbiegen: „Die Strategie muss klar und stabil sein. Die Taktik darf sich anpassen.“ So bleibt man handlungsfähig, auch wenn die Welt sich verändert.


Ownership als Kultur. AM ALPHA bietet laut Rafael Macia ein Umfeld für Menschen, die Ownership wollen und nicht nur einen Job. „Wir sind eine sehr fokussierte Organisation, und wir erwarten, dass jede und jeder Verantwortung übernimmt“, sagt er. Die eigenen Assets wirklich zu kennen, Projekte als Teil der eigenen Handschrift zu sehen – das ist für ihn zentral. Gegenüber Investoren, Mietern, dem eigenen Team. Und ja: auch gegenüber sich selbst.


Was die Zukunft bringen soll. Für die nächsten Jahre wünscht sich Rafael Macia, dass AM ALPHA die Balance zwischen Europa und Asien-Pazifik hält, die Basis langjähriger Co-Investoren weiter ausbaut und die offene, kollaborative Kultur trotz Wachstums nicht verliert. Die beste Bestätigung, dass das geklappt hat? Ein Investor, der mit Überzeugung sagt: „Ich habe mit AM ALPHA investiert. Und sie haben geliefert.“